Mit zunehmendem Alter wächst das Unfallrisiko älterer Menschen. Bei über 65-jährigen gibt es laut Statistik einen Sturz pro Jahr. In zehn Prozent der Fälle resultiert daraus eine ernsthafte Verletzung bis hin zur Handlungsunfähigkeit.
mehr
Auch ältere Menschen wollen noch Lebensqualität haben. In zahlreichen Modellprojekten werden Möglichkeiten der Prävention untersucht, um die Beweglichkeit zu erhalten.
mehr
Eine Studie der Griffith University und der University of Queenland, Australien, hat ergeben, dass ältere Männer mehr als ältere Frauen der sozialen Isolation und Verwahrlosung ausgesetzt sind. Dies ist nicht nur eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Wir alle haben entsprechende Erfahrungen in unserer Familie, in unserem Umfeld – oder gar bei uns selbst. Was sind die Ursachen? Wie können wir diesem Problem begegnen?
mehr
Die Einschränkungen von Mobilität und Motilität, d. h. die abnehmende Beweglichkeit des Körpers und der immer geringer werdende Bewegungsradius, gehören aus Sicht der Betroffenen zu den als besonders belastend empfundenen Alters-Phänomenen.
mehr
Seit Beginn der Finanzkrise animieren immer mehr Einzelhändler ihre Kunden zur Ratenzahlung: zum Traum-Zinssatz von "0,0 Prozent". Vor den Tücken solcher Angebote warnt die Verbraucherzentrale.
mehr
Wer von uns hat keinen Traum, den er gerne verwirklichen möchte? Aber sind Träume und Phantasien nur für Kinder erlaubt und für Seniorinnen und Senioren tabu? Wer ist schon wirklich wunschlos glücklich? Gibt es da nicht den einen oder anderen Plan, den ich schon seit vielen Jahren realisieren will? Sicherlich wird die Zahl der Sehnsüchte mit zunehmendem Alter geringer. Aber: verschwinden sie einfach so aus unseren Gedanken? Und soll ich mich grundsätzlich damit abfinden, dass Versäumtes versäumt ist?
mehr
Die Beziehung von Großeltern zu Enkelkindern ist wechselseitig und meistens von großer Befriedigung und Gegenseitigkeit geprägt. Während den Enkelkindern aufgrund der Selbstverständlichkeit dies nicht vordergründig bewusst wird, bleiben liebe und hilfsbereite Großeltern zeitlebens immer positiv im Gedächtnis.
mehr
Leider war mein guter Bekannter sprachlos. Erst als er den Handyladen mit dem schnittigen jungen Verkäufer wieder verlassen hatte, fiel ihm nach und nach ein, was er hätte antworten können.
Dazu muss man wissen: Mein Bekannter ist nicht nur ein guter Bekannter, sondern auch ein gut erhaltener 80-Jähriger, was unter normalen Umständen nicht weiter erwähnenswert wäre, und ein Technikfreak. Die einen fürchten ihn, weil er ihnen immer viel von schwarzen Kästchen mit bunten Knöpfchen und digitalen Fähigkeiten erzählt. Die anderen lieben ihnen, weil er ihnen, ohne, dass sie groß drängeln müssen, ihre Computer und Sat-Anlagen einrichtet.
mehr
Sprachlos
Von Susanne Larisch