Guter Bekannter kam also in Handyladen, wo man – weiß ich, warum? – seine persönlichen Daten vorliegen hatte, und suchte ein Handy aus. Das gute Stück hatte viele bunte Knöpfchen, damit es auch wirklich Spaß macht, kostete eine Stange Geld und verfügte auch über die Möglichkeit, Fotos zu schießen. „Wo ist das Problem?“, werden Sie fragen.
Hätte keins geben müssen, hätte sich der junge schnittige Verkäufer nicht aus der Servicewüste hinaus in eine wüste Beratung begeben, die in dem Satz gipfelte: „Das ist ein Fotohandy. Das lohnt sich für Sie nicht mehr.“
Okay – da weiß man doch, dass man sich bescheiden sollte.
Und – sind Sie es jetzt auch? Sprachlos.
