So sehe ich das: Rente mit 63, mit 65, mit 67 oder erst mit 69 Jahren?

Wieder einmal wird eine Sau durch das Dorf getrieben, die in Wahlkampf-Zeiten schon oft dafür herhalten musste: die „Renten-Sau". Blüms „die Renten sind sicher" – seit Jahren ein running gag im Kabarett. Und jetzt die Bundesbank mit der „Anregung", das Rentenalter auf 69 zu erhöhen.
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Zustifter- Rente: Schon mal gehört?

Für Haus -oder Wohnungsbesitzer bestand schon seit jeher die Möglichkeit, auf Basis einer Leibrente sein Eigentum innerhalb der Familie oder unter sonstigen Privatpersonen zu verkaufen. Immobilienbesitz kann im Alter zu einer finanziellen Belastung werden, wenn Instandhaltungskosten und andere größere Ausgaben auf einen Besitzer zukommen, dessen Einkommensverhältnisse dann nicht mehr so geartet sind, dass alles ohne Weiteres beglichen werden kann.
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Im Ruhestand verringern sich die Aufwendungen

Bevor man in den Ruhestand geht, macht man sich natürlich so seine Gedanken, wie man den kommenden plötzlichen Einkommensverlust denn so verkraften wird. Wird die Lebensqualität sinken? Aber wenn der Zeitpunkt des Eintritts in das Rentner- oder Pensionärsdasein schon ein wenig hinter einem liegt, dann merkt man, dass die Aufwendungen sich seitdem nicht unwesentlich reduziert haben.
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Steuer für Rentner: Bundesregierung reagiert

Mit steigendem Unmut wurde in der Vergangenheit über die Steuerpflicht von Rentnern diskutiert. Nun sieht sich die Regierung offenbar dazu genötigt, dazu Stellung zu nehmen. In einer aktuellen Pressemitteilung heißt es: „Die meisten Renten bleiben steuerfrei".
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Einkommenssituation der älteren Menschen

Das durchschnittliche Netto-Gesamteinkommen bei den 65 jährigen und Älteren in Deutschland lag im Jahre 2007 bezogen auf Ehepaare bei 2.271 Euro im Monat. Alleinstehende Männer kamen auf 1.502 Euro, alleinstehende Frauen auf 1.191 Euro.
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