Ein paar Haare im Kamm sind noch kein Hinweis auf einen Haarausfall. Es ist normal, dass ein Mensch bis zu hundert Haare am Tag verliert. Das ist noch kein Grund zur Sorge, wenn man bedenkt, dass rund 100 000 bis 150 000 Haare den Kopf bedecken. Jeder dritte Mann und jede zehnte Frau sind aber von einem stärkeren Verlust betroffen. Erst dann spricht man von Haarausfall.
Eigentlich ist kaum ein Mensch mit seinen Haaren zufrieden. Oft sind sie zu dick, zu dünn, zu glatt oder zu lockig. Ärgern hilft aber nichts, denn die Haarbeschaffenheit ist vorbestimmt. Meistens spielen die Familiengene eine wichtige Rolle. Besonders dann, wenn es um Haarausfall geht.
Eigentlich ist kaum ein Mensch mit seinen Haaren zufrieden. Oft sind sie zu dick, zu dünn, zu glatt oder zu lockig. Ärgern hilft aber nichts, denn die Haarbeschaffenheit ist vorbestimmt. Meistens spielen die Familiengene eine wichtige Rolle. Besonders dann, wenn es um Haarausfall geht.
Eine Palette von Faktoren
Eine ganze Palette von Faktoren kommt als Ursache für einen frühzeitigen Haarverlust in Frage: jede körperliche, aber auch seelische Krise kann dem Organismus so viel Kraft rauben, dass der Kopfhaut kaum genug Energie bleibt- und damit auch dem Haarwachstum. Für den Haarausfall sind vor allem Hormone und Medikamente, aber auch Hungerkuren, ja sogar der Wechsel der Jahreszeiten verantwortlich. „Hormone können das Haarwachstum auch indirekt beeinflussen, indem sie Wachstumsfaktoren an- und abschalten“ berichtet ein Haar-Experte.
Jedes Haar entwickelt sich unabhängig von seinem Nachbarn nach einem Zyklus. Diesen Kreislauf steuert eine noch unbekannte Zyklusuhr, die Hormone, Wachstumsfaktoren und verschiedene Gene bestimmt. Der Haarzyklus wiederholt sich im Laufe eines Lebens bis zu zwölfmal und verläuft in drei Phasen:
• In der Anagenphase wachsen die Haare. Rund 85 Prozent der Haare befinden sich in diesem aktiven Zustand, der etwa drei bis sieben Jahre dauert.
• In der Katagenphase ruhen die Haare, die Haarwurzel wird nicht mehr mit Nährstoffen versorgt. Die Haarwurzel verhornt und bereitet die
• Telogenphase vor: das Haar fällt aus. Zunächst entstehen die so genannten Geheimratsecken, später lichtet sich auch das Haar am Hinterkopf. Es findet eine Trennung zwischen Haar und Wurzel statt. In dieser Abstoßungsphase befinden sich 14 Prozent der Haare. Im Normalfall beginnt ein neues Haar in der Haarwurzel zu wachsen.
Die erbliche Form des Haarausfalls betrifft zu 95 Prozent die Männer. Früher glaubte man, übermäßig produziertes männliches Geschlechtshormon Testosteron sei dafür verantwortlich. Tatsächlich ist aber nicht zu viel des Hormons die Ursache, sondern eine vererbte Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Testosteron.
Übersäuerung des Körpers
Der Haarausfall hat in aller Regel eine Übersäuerung des Körpers- eine so genannte Azidose- als Ursache. Die Folge ist eine Anhäufung von Säuren in Blut und Gewebe. Das wiederum führt zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Haushaltes in den sauren Bereich mit dem Ergebnis: die Haare fallen aus.
Insofern sollte eine Übersäuerung des Körpers durch falsche Ernährung vermieden werden. Vorsicht und Zurückhaltung sind geboten beim Verzehr von Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, Weißmehlprodukten, Süßwaren, Kaffee, süßen Getränken oder dem Genuss von Alkohol und Nikotin. Säurebildende Nahrungsmittel, die Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm verursachen, können durch die Bildung toxischer Gase den Organismus erheblich schädigen – und damit auch eine Ursache für Haarausfall sein.
Letztlich erzeugen Stress, Ärger, negative Gedanken, Bewegungsmangel und auch Zahn- und Umweltgifte ebenfalls belastende Säuren im Körper, was wiederum den Haarausfall fördern kann. Hier gilt es, die Ängste zu ergründen, abzubauen und sich wieder sorgenfrei dem Leben zu zuwenden. Es konnte nachgewiesen werden, dass in dem Maße, in dem die Ängste nachlassen, auch der Haarausfall wieder gebremst werden kann. geb
Quelle: de.wikipedia.org
Der Haarausfall hat in aller Regel eine Übersäuerung des Körpers- eine so genannte Azidose- als Ursache. Die Folge ist eine Anhäufung von Säuren in Blut und Gewebe. Das wiederum führt zu einer Verschiebung des Säure-Basen-Haushaltes in den sauren Bereich mit dem Ergebnis: die Haare fallen aus.
Insofern sollte eine Übersäuerung des Körpers durch falsche Ernährung vermieden werden. Vorsicht und Zurückhaltung sind geboten beim Verzehr von Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, Weißmehlprodukten, Süßwaren, Kaffee, süßen Getränken oder dem Genuss von Alkohol und Nikotin. Säurebildende Nahrungsmittel, die Gärungen im Dünndarm und Fäulnis im Dickdarm verursachen, können durch die Bildung toxischer Gase den Organismus erheblich schädigen – und damit auch eine Ursache für Haarausfall sein.
Letztlich erzeugen Stress, Ärger, negative Gedanken, Bewegungsmangel und auch Zahn- und Umweltgifte ebenfalls belastende Säuren im Körper, was wiederum den Haarausfall fördern kann. Hier gilt es, die Ängste zu ergründen, abzubauen und sich wieder sorgenfrei dem Leben zu zuwenden. Es konnte nachgewiesen werden, dass in dem Maße, in dem die Ängste nachlassen, auch der Haarausfall wieder gebremst werden kann. geb
Quelle: de.wikipedia.org
