In kleinen vom Personal geführten Gruppen, hatten die Interessierten des ersten Tages Gelegenheit, den auch für Nichthotelgäste zugänglichen Bereich in Augenschein zu nehmen. Dazu gehören der Eingangsbereich, die Bar und das Restaurant, die auch an weiteren Tagen noch gerne der Öffentlichkeit gezeigt werden, wie zu erfahren war.
Beeindruckend durch Form und Material ist der Eingangsbereich mit seiner einladenden Freitreppe aus spanischem Marmor, sowie die gesamte Materialauswahl bei der Gestaltung des Hauses die Hochwertigkeit spürbar werden lässt und natürlich ihren Preis hat.
145 Mitarbeiter kümmern sich um die Gäste in sechs Standardzimmern zu 350 Euro, 73 Zimmer der Kategorie „de Luxe“ zum Preise von 650 Euro und 16 Suiten werden mit zwischen 1120 und 3500 Euro pro Nacht vermietet.
Da bleibt doch für die meisten zukünftig nur die Betrachtung von außen, aber man muss auch nicht unbedingt alles haben und kann sich dennoch über ein solches Prachtstück freuen.
Das Haus hat nach dem Urteil von Fachleuten, das nach seinem Gründer Wilhelm Breidenbach benannt ist, absolutes Weltniveau in jeder Hinsicht und somit ein positives Aushängeschild für Düsseldorf.
