Hintergrund

Eine sehr persönliche Betrachtung zur Sommermode 2009

Foto:pixelio.de/Paul-Georg Meister
Foto:pixelio.de/Paul-Georg Meister

Der Winter-Schluss-Verkauf ist noch in vollem Gange. Der Winter ist trotz wohltuendem Sonnenschein und blauem Himmel mit fühlbar kalten Temperaturen noch da. Der Körper spürt es noch nicht so ganz - und dennoch ist es auch schon Ende Januar/Anfang Februar gewiss: der nächste Sommer kommt mit Sicherheit.

Bei einem Bummel in der Stadt wirft man schon hier und da mal einen Blick auf die Sommerdekoration in den Schaufenstern, aber nur im Vorbeigehen ganz flüchtig und oberflächlich. So richtig interessiert es einen noch nicht, es ist noch ganz weit weg. Das hat noch Zeit. Damit muss man sich jetzt noch nicht beschäftigen.

Und im Übrigen, man hat ja (fast) alles. Die Schränke sind voll und man braucht ja auch nicht unbedingt etwas Neues. Neue Mode? Man hat seinen eigenen klaren Stil seit vielen Jahren und damit Basta.

Ja, vielleicht höchstens einen schönen, in der Farbe frischen sommerlichen Pullover oder eine leichte Bluse – mal sehen. Etwas Modernes, Farbiges zum aufpeppen. Einen gemusterten Rock? Nein, muss nicht sein.

Aber was man eigentlich immer gebrauchen kann ist eine Jacke oder eine Hose. So eine Hose wie ich sie zwar habe, aber die nicht mehr so schön ist. Neutral in der Farbe, so eine, die zu allem passt, die man immer gebrauchen kann.

Das alles geht so unausgesprochen durch den Kopf, es muss nichts gesagt werden, man kennt sich ja. Und dann wie erlösend: “Lass uns nur mal gucken ! Nur so! Wir brauchen ja heute nichts zu kaufen, das hat noch Zeit.“

Man geht in sein Stammgeschäft, nennt Marke, Modell und Größe und fragt: “Welche Farben gibt es denn dieses Jahr? Ich will zwar eine beige, eine neutrale, aber mal schauen, was es so gibt.“ Das Sortiment wird präsentiert.

Man entscheidet sich in der engeren Auswahl für zwei Farbtöne und sagt: “Kann ich die mal probieren, ich kenne zwar meine Größe und die passt immer. Aber manchmal liegt es auch am Material und ich kann eine Nummer kleiner nehmen?“

Dann kommt die Frage nach der Größe. Ein Kopfschütteln und eine Mimik bei der Verkäuferin, sie schwankt zwischen Triumph (Unsere Sachen gehen wie geschnitten Brot) und tiefstem Bedauern (Schade, hätte gerne was verkauft). War wohl nichts!

Man verlässt das Geschäft und denkt: Na, dann eben nicht! Muss ja auch nicht unbedingt sein. Ist nicht so schlimm. Die Hosen waren zwar gut, aber nicht zwingend erforderlich, obwohl ich die, die ich habe, nur noch im Haus getragen werden können. Aber es gibt ja noch andere Geschäfte.

Vordergründig desinteressiert aber zielstrebig wird der nächste Laden, der das Produkt auch führt, angesteuert. Leider mit dem gleichen Resultat. Wer jetzt als Mann kurzfristig denkt, dass sei gut für die Brieftasche, würde später gerne geradezu in Spenderlaune geraten.

Schweigend vor sich hin blickend, den Kopf leicht schüttelnd, trottet die erfolglose Nichtkäuferin neben einem her und man spürt, wie aus der anfänglichen Gleichgültigkeit mehr und mehr Begehrlichkeit wächst, begleitet von dem Gefühl, es werde einem etwas vorenthalten,.

„Siehst Du, ich habe Dir schon vor 14 Tagen gesagt, lass’ uns in die Stadt fahren. Diese Hose wollte ich eigentlich schon im letzten Jahr haben, die passt zu allen meinen Sachen. Die beige Hose, die ich habe, ist so rotstichig, so Schweinchenfarben.“

Es bricht einem das Herz, und so wird aus einem vergnüglichen und unbekümmerten Herumstöbern eine Aufgabenstellung. Zunächst für den Moment ohne Alternative, aber wir haben bisher noch immer eine Lösung gefunden.

Meine Damen und Herren! Dies soll natürlich keine Aufforderung sein, in diesen kalten Tagen die Läden wegen Sommerklamotten zu stürmen. Sondern ein Hinweis, eine Empfehlung! Vermuten Sie einen Bedarf (wenn auch nur latent) oder gar konkrete Vorstellungen, dann gehen Sie jetzt los. Es gibt schon Lücken, aber bei aller Freude über das vermeintlich unbedingt Notwendige, bleiben Sie gelassen, es gibt noch wichtigeres. Aber was sein muss, muss sein!

Stimmen Sie sich ein auf einen bevorstehenden Einkauf mit einer Vorschau im Internet oder tätigen Sie Ihren Einkauf gleich Online (es macht doch immer wieder eine Freude, sich und seinen Lieben etwas zu gönnen). Das ist eine komfortable Angelegenheit, erspart Ihnen die Anfahrt, die Parkplatzsuche, das ermüdende Pflaster laufen und Zeit.

Setzen Sie sich gemütlich mit Ihrer besseren Hälfte vor den PC, damit Sie nicht immer nur alleine vor dem Computer hocken und Ihre Frau auch einmal zu ihrem Vorteil feststellt, was Sie da machen und wie nützlich und angenehm das Surfen im Web ist. Machen Sie einen Internet-Einkaufsbummel.

Gehen Sie auf bognerhomeshopping.de und lassen sich mit einer detaillierten Übersicht über alle Facetten der Sommermode 2009 für Damen und Herren informieren oder gehen Sie auf house-of-gerryweber.de , um sich über die Kollektion Sommer 2009 dieses Herstellers ein Bild zu machen. Der Hersteller für Damenbekleidung Basler startet unter basler-fashion.de seinen Online-Shop mit der Saison 2009.


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Die genannten Firmen und Webadressen sind als Anregung gedacht, das Medium Internet für eine gemeinsame Modeinformation zu nutzen. Geben Sie in der Suchmaschine Firmen- oder Produktnamen ein, die Sie kennen und deren aktuelles Angebot Sie interessiert. Viele Unternehmen der unterschiedlichsten Kategorien aus dem In-und Ausland sind mit anspruchsvoll gestalteten Seiten und Inhalten im Internet vertreten. Das Gezeigte reicht oft über Fotos, Kataloge bis hin zu Modeschauen oder Werbefilmen, die oft sehr stimmungsvoll sind.

Viel Vergnügen! W.S.

Der 60pro Kommentar

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