Auch der Verweis auf zahlreiche Zeitungsartikel, die anderes nahelegen, konnte sie nicht umstimmen. Noch dreister aber war die Abfuhr, als die Dame dann endlich in die Vorstandetage durchgestellt hatte. „Nein, da sei nichts zu machen“, hieß es. „Nein, auch nicht, für einen langjährigen treuen Kunden des Geldinstituts.“ – Nein, auch wenn man über die Höhe der monatlichen Versorgung noch sprechen können und es nicht gleich 25.000 Euro sein müssten. – „Nein. Der Herr, der sich für Versorgungsfälle zuständig gesehen habe, bekleide längst einen einflussreichen Posten in einem anderen Unternehmen .. – Ob man da mal anrufen solle? – Nein!
Nein, nein, nein. Nichts als Nein! Ist das möglich !? Da kann man eine eindrucksvolle Versorgungslücke vorweisen, einige erfolgreich Zwischenversorgte nennen, denen das Geldinstiut half, ohne dass die erkennbare Gegenleistungen lieferten (was auch mir möglich ist), und trotzdem weigert sich dieses für das Füllen solcher Lücken bekannte Unternehmen zu helfen. Unglaublich!
Sie können es mir glauben, ich habe alle Register gezogen: Ích habe darauf verwiesen, dass Banker gerade zurzeit ihren Ruf aufpolieren müssten, habe auf die Frauenquote gepocht ... erfolglos!
Ja wo kommen wir denn da hin, wenn je nach Gusto mal so und mal anders entschieden wird?
